Das 4-stufige Analyseverfahren.
Nicht jeder Fonds, der nach ESG-Kriterien anlegt, hält einer genauen Prüfung stand. Deshalb bewerten wir jeden Fonds nach unserem eigenen, mehrstufigen Verfahren – nachvollziehbar und konsequent, bevor er in eine unserer Strategien aufgenommen wird.
Negativkriterien
Wir bewerten, wie stark ein Fonds in kritischen Bereichen engagiert ist: Je höher der Anteil entsprechender Investments, desto weniger Scoring-Punkte erhält er in unserem Rating. So fließt das Ausmaß der Beteiligung differenziert in die Gesamtbewertung ein.
Positive Einschlusskriterien
Je stärker ein Fonds gezielt in zukunftsfähige Bereiche investiert, desto mehr Scoring-Punkte erhält er in unserem Rating – ein klarer Vorrang für Investments mit positivem Beitrag.
Unternehmenskultur · ESG
Wir betrachten nicht nur das Produkt, sondern die gelebte Kultur entlang der ESG-Kriterien. Langfristiges, sozial verantwortliches Wirtschaften bewerten wir positiv.
Wirtschaftliche Performance
Werte und Wirtschaftlichkeit gehören zusammen. Erst wenn ein Fonds die ersten drei Stufen besteht, bewerten wir seine wirtschaftliche Güte – anhand objektiver Kennzahlen.

Pluspunkt für einen Ethikbeirat
Fonds, die selbst über einen extern besetzten Ethikbeirat verfügen, bewerten wir positiver – ein zusätzlicher Pluspunkt in unserer Analyse, der für eine unabhängige Kontrolle der Auswahlkriterien spricht.
Nur geprüfte Fonds kommen ins Depot
Erst Fonds, die alle vier Stufen durchlaufen, können in unsere Strategien und Portfolien aufgenommen werden. Die Auswahl wird in regelmäßigen Abständen überprüft.
Das beschriebene Analyseverfahren stellt unsere eigene, freiwillig angewandte Auswahlmethodik dar. Die hier verwendeten Begriffe – etwa „nachhaltig“ – spiegeln unsere internen Kriterien wider und sind nicht zwingend deckungsgleich mit aufsichtsrechtlichen Einstufungen (z. B. nach Offenlegungsverordnung (EU) 2019/2088 oder EU-Taxonomie). Diese Darstellung ist eine Werbemitteilung, dient ausschließlich Informationszwecken und ersetzt keine individuelle Anlageberatung. Eine bestimmte Wertentwicklung wird nicht zugesichert; frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung.
